Scholz Ideas · Finanz-Cockpit

Ungefähr trägt ziemlich weit.

Bis zur Steuernachzahlung. Bis zur größeren Anschaffung. Bis zu der Frage, ob dieses Jahr wirklich besser lief als das letzte. Da fehlen dann die Zahlen.

Ein Finanz-Cockpit für dein Unternehmen, das ich jede Woche aktuell halte und dir schriftlich einordne.

Für Selbstständige und kleine Betriebe mit etwa 100.000 bis 750.000 € Jahresumsatz. Der Einstieg ist ein Zahlen-Check für 1.290 €.

Für wen

Für Selbstständige und kleine Betriebe mit etwa 100.000 bis 750.000 € Jahresumsatz, als Einzelunternehmen oder GmbH. Beratung, Agentur, Handwerk, Praxis, Coaching.

Wenn du deine Zahlen bisher aus dem Kontostand und dem Bauchgefühl ableitest und das bis jetzt meistens gereicht hat.

Die naheliegende Frage

Und die BWA
vom Steuerberater?

Die BWA zeigt dir einen abgeschlossenen Monat, oft Wochen später. Das Cockpit zeigt dir die letzte Woche, und es beantwortet Fragen, die in der BWA nicht stehen.

Beides rechnet mit denselben Kontobewegungen. Bei meiner ersten Kundin habe ich das Cockpit für 2025 und für Januar bis Juli 2026 gegen die BWA ihrer Steuerkanzlei abgeglichen und jede Abweichung auf den Cent erklärt. Abschreibungen und Umsatzsteuer-Voranmeldung bleiben Sache der BWA und deines Steuerberaters.

Einmal die Woche
schaue ich drauf.

Ich baue dir ein Cockpit, in dem deine Zahlen stehen, und halte es aktuell. Dazu bekommst du jede Woche ein paar Zeilen von mir: was mir aufgefallen ist und worauf du in den nächsten Wochen achten solltest.

Du richtest mir in deinem Onlinebanking einen Lesezugriff ein, ich hole die Umsätze jede Woche selbst. Neue Rechnungen leitest du mir weiter. Mehr ist es nicht.

Die Einordnung kommt jede Woche per Mail zu dir. Das Cockpit ist der Ort, an dem du nachsiehst, wie jede Zahl zustande kommt.

Ich führe für jeden Kunden ein Protokoll: Ziele, Entscheidungen, was wir uns vorgenommen haben. Die Einordnung bezieht sich darauf, nicht nur auf die Zahlen der Woche.

Die Mail am Montag

So liest sich
eine Woche.

Beispiel, frei erfunden

Dein Juli war der zweitstärkste Monat im Jahr, und zwei neue Auftraggeber sind dazugekommen. Dein größter Kunde macht jetzt gut ein Drittel deines Umsatzes statt der Hälfte. Damit hängt weniger an einem Namen.

Zwei Dinge würde ich diese Woche anfassen. Die Rechnung an Reinhardt Bau, 4.165 Euro, ist seit sieben Wochen offen; ein Anruf ist angenehmer als eine Mahnung. Und dein Budget für Operations ist zu drei Vierteln verbraucht, obwohl erst zwei Drittel des Jahres um sind. Das kommt von den drei Vor-Ort-Terminen im Juni, ist also erklärbar. Wenn im Herbst noch zwei dazukommen, wird es eng.

Deine Steuerrücklage liegt knapp unter dem, was dein Steuerberater vorgegeben hat. Wenn im nächsten Monat Luft ist, würde ich 4.500 Euro nachlegen. Alles andere sieht gut aus.

Der Unterschied

Diese Zeile muss
aufgehen.

Bevor dein Cockpit überhaupt online geht. Tut sie es nicht, gehe ich erst suchen.

Anfangsbestand 01.02.202618.402,55 €
312 Buchungen bis heute−6.133,89 €
ergibt Kontostand12.268,66 €
Saldo laut Kontoauszug12.268,66 € geht auf

Beispielzahlen, kein echter Kundenfall.

Ein Kontostand, der ungefähr stimmt, ist keiner. Und zu jeder Zahl im Cockpit kannst du nachsehen, wie sie zustande kommt: welche Buchungen eingeflossen sind, mit Datum und Betrag. Nichts davon musst du mir glauben.

Reicht die Rücklage?

Die
Steuerfrage.

Steuer, bisher angefallen
18.562 €
zurückgelegt: 5.580 €
Prognose Jahresende
33.412 €
noch aufzubauen: 27.832 €
Umsatzsteuer, noch nicht abgeführt
6.433 €
gehört dem Finanzamt

Beispielzahlen, kein echter Kundenfall.

Der Satz, mit dem gerechnet wird, kommt von deinem Steuerberater und steht im Cockpit mit Quelle und Datum. Das Cockpit zeigt dir jede Woche, ob die Rücklage mitkommt. Steuerberatung ist das nicht; das bleibt bei deinem Steuerberater.

Dein Steuerberater bleibt dein Steuerberater. Er setzt den Satz, ich halte ihn jede Woche gegen dein Konto. Auf Wunsch bekommt er einen eigenen Lesezugang zum Cockpit, den ich beim Start einrichte.

Wenn die Zahlen stimmen

Wohin es fließt.
Und woran es hängt.

Du legst fest, was ein Bereich im Jahr kosten darf. Das Cockpit sagt dir jede Woche, ob du im Rahmen liegst.

Marketing, Budget 20269.600 €
verbraucht bis 20.08.7.480 €
bei gleichmäßiger Verteilung6.080 €
im Vorjahr zum selben Tag4.910 €

Beispielzahlen, kein echter Kundenfall. 78 Prozent verbraucht, obwohl erst zwei Drittel des Jahres um sind. Das siehst du, solange noch Zeit zum Gegensteuern ist.

Woran es hängt

Wie viel deines Umsatzes hängt an einem einzigen Auftraggeber? Das Cockpit rechnet es aus, auch wenn derselbe Kunde über mehrere Adressen abrechnet. Beispiel: größter Kunde im Januar 51 Prozent, im August 34 Prozent. Daneben siehst du, wie viele neue Auftraggeber dazugekommen sind und was du dafür ausgegeben hast.

Selbst ansehen

Das Cockpit
zum Anfassen.

Kein Video, keine Anmeldung. Dieselbe Anwendung, die meine Kundinnen und Kunden benutzen, mit frei erfundenen Zahlen einer Beispielfirma.

So fangen
wir an.

Tag 1

Wir telefonieren

Dreißig Minuten. Danach weißt du, ob das für dich taugt.

Danach

Auftrag und AV-Vertrag

Du bekommst beides schriftlich. Sobald beides unterschrieben ist, richtest du mir den Lesezugang ein. Vorher sehe ich keine einzige Buchung.

Woche 1 bis 3

Zahlen-Check

Ich arbeite dein laufendes Jahr und dein Vorjahr auf und gehe sie mit dir durch.

Ab dann

Wenn du willst

Ich halte das Cockpit aktuell und melde mich jede Woche.

Erst wissen,
dann entscheiden.

Der Anfang ist bei allen derselbe
Zahlen-Check 1.290 €

Ich nehme dein laufendes Jahr und dein Vorjahr, soweit deine Bank die Umsätze bereitstellt, baue daraus dein Cockpit und gehe eine Stunde lang mit dir durch, was drinsteht: wohin dein Geld geht, ob deine Steuerrücklage reicht und was mir sonst aufgefallen ist. Ein Geschäftskonto ist enthalten, jedes weitere Konto oder jeder Zahlungsdienst kostet 150 € dazu. Eine Einrichtungsgebühr kommt nicht dazu, die Arbeit ist damit bezahlt.

Ob du danach weitermachst, entscheidest du in Ruhe. Wenn du innerhalb von vier Wochen einen Retainer buchst, rechne ich 500 € auf den ersten Monat an.

Einmalig, netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.

Was dabei auffällt

  • Fixkosten in der Planung, zu denen es im Konto seit Monaten keine Zahlung gibt
  • Abos, die jährlich abgehen, aber als monatlich eingeplant waren
  • Kosten in der falschen Kostenstelle, die einen Bereich besser oder schlechter aussehen lassen, als er ist
  • Verträge, die doppelt geführt werden

Beispiele aus meiner bisherigen Arbeit, ohne Beträge.

Pakete
und Preise.

Wenn du die Zahlen brauchst

Klarheit

  • Cockpit vollständig, jede Woche aktuell
  • Jede Woche schriftliche Einordnung, kommt per Mail
  • Budgets je Bereich, gegen Vorjahr und gegen Plan
  • Umsatz je Auftraggeber, inklusive Kundenkonzentration
  • Offene Rechnungen und wer zu spät zahlt
  • Steuerrücklage läuft mit (Satz vom Steuerberater)
  • Fragen schriftlich, Antwort binnen zwei Werktagen
  • Mindestlaufzeit drei Monate, danach monatlich kündbar

Wenn du jemanden zum Draufschauen willst

Steuerung

  • Alles aus Klarheit
  • Ich rede direkt mit deinem Steuerberater
  • Ein fester Termin im Monat, 45 Minuten
  • Wenn etwas dringend ist: Rückruf am nächsten Werktag
  • Einmal im Quartal rechne ich dir eine Entscheidung durch (Anschaffung, Mitarbeiter, Preiserhöhung)
  • Mindestlaufzeit sechs Monate, danach monatlich kündbar
StufeKriterienFaustregel Umsatz KlarheitSteuerung
S ein Geschäftskonto, bis 150 Buchungen im Monat, bis 15 Auftraggeber meist bis 150.000 € 490 € 890 €
M bis zwei Konten, bis 400 Buchungen im Monat, bis 40 Auftraggeber meist 150.000 bis 350.000 € 690 € 1.190 €
L mehr als das, oder GmbH mit Gehaltsläufen und Darlehen meist 350.000 bis 750.000 € 890 € 1.490 €

Mehr Konten, Buchungen und Rechnungen machen mehr Arbeit, deshalb die Stufen. Die Stufe legen wir im Erstgespräch fest.

Monatlich, netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Klarheit drei Monate Mindestlaufzeit, Steuerung sechs, danach monatlich kündbar. Unter 100.000 € Umsatz empfehle ich den Zahlen-Check ohne Retainer. Über 750.000 € auf Anfrage.

Was du tust

  • Du richtest mir in deinem Onlinebanking einen Lesezugriff ein, ohne Verfügungsberechtigung. Ich hole die Umsätze jede Woche selbst.
  • Du leitest mir neue Ausgangsrechnungen und Aufträge weiter, per Mail.

Bietet deine Bank keinen Lesezugriff, schickst du mir einmal die Woche den Export oder lädst ihn im Cockpit hoch.

In jedem Paket enthalten

  • Ein Geschäftskonto
  • Budgets je Bereich
  • Umsatz je Auftraggeber
  • Offene Rechnungen
  • Steuerrücklage
  • Jahresziel
  • Fixkostenübersicht
  • Wöchentliche Einordnung per Mail
  • Export jederzeit

Dazu buchbar

  • Weiteres Konto oder Zahlungsdienst: 59 € im Monat je Konto
  • Belegabgleich: ab 190 € im Monat, bis 100 Belege im Monat, darüber nach Absprache
  • Jahresplanung im vierten Quartal: 490 € einmalig, zwei Stunden Gespräch plus Budgets und Jahresziel fürs neue Jahr im Cockpit
  • Entscheidung durchrechnen: 590 € je Rechnung, in Steuerung einmal im Quartal enthalten

Liquiditätsplanung für Bankgespräche oder Kredite auf Anfrage.

Wer
das macht.

Patrick Scholz

Patrick Scholz.

Ich habe Bürokaufmann gelernt und danach sechs Jahre bei einer Regionalzeitung Werbung für kleine und mittlere Betriebe gemacht. Ich kenne die Unternehmen, für die ich das hier baue, von der anderen Seite des Tisches. Seit März 2026 mache ich für ein Coaching-Unternehmen genau das, was auf dieser Seite steht: Zahlen aufbereiten, jede Woche draufschauen, Entscheidungen durchrechnen. Daraus ist das Cockpit entstanden.

Ich bin einer, kein Unternehmen. Kurze Wege, ein neues Cockpit pro Woche. Deinen Starttermin nenne ich dir im Erstgespräch, und er gilt.

Urlaub sage ich dir vorher an. Bin ich krank, erfährst du es am selben Tag. In beiden Fällen kommt die Einordnung danach nach.

Deine
Daten.

  1. Ein eigener Lesezugang, den deine Bank dafür anbietet. Deine Zugangsdaten gibst du nicht weiter, und überweisen kann ich nichts.
  2. Am besten gibst du mir ein reines Geschäftskonto frei. Laufen darüber auch private Zahlungen, sehe ich die mit, etwa Arztrechnungen oder Beiträge. Sie landen gesammelt unter Privat und stehen einzeln nirgends im Cockpit. Das klären wir vor dem Start.
  3. Der AV-Vertrag gehört zum Auftrag und ist unterschrieben, bevor ich die erste Buchung sehe.
  4. Server in Deutschland (Hetzner, Falkenstein).
  5. Anmeldung mit Authenticator-App.
  6. Export jederzeit. Nach Ende bekommst du alles heraus und binnen zwei Wochen die Löschbestätigung.

Nicht jede Bank bietet einen eigenen Lesezugang. Dann schickst du mir einmal die Woche den Export oder lädst ihn im Cockpit hoch.

Dreißig Minuten
reichen.

Was ich mache, ist betriebswirtschaftliches Controlling. Steuerliches bleibt bei deinem Steuerberater. Den Steuersatz, mit dem im Cockpit gerechnet wird, gibt dein Steuerberater vor; er steht im Cockpit mit Quelle und Datum.